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Frei sein beginnt dort, wo das 'Man müsste mal' aufhört.

Wisst ihr, was ich an freien Trauungen am meisten liebe?

Es ist dieses wunderbare, grenzenlose „Alles kann, aber nichts muss“. (Und glaubt mir, ich meine das wirklich so, wie ich es hier schreibe).

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Für mich ist eine freie Trauung wie ein weißes Blatt Papier, auf dem wir gemeinsam eure ganz eigene Welt erschaffen.

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Warum mir das so wichtig ist?

Ihr seid ein Unikat und genau so darf sich auch eure Zeremonie anfühlen. Ich liebe es, ganz individuell mit euch zu schauen: Was passt wirklich zu euch? Was bringt eure Augen zum Leuchten und was fühlt sich einfach nur nach „euch“ an? (Mir ist wichtig: ihr bestimmt das Ziel, ich sorge für den Rahmen, in dem es umgesetzt werden kann).

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Viele Paare haben Angst, dass „alles ist möglich“ auch bedeutet „ich muss alles selbst wissen“. Hier komme ich ins Spiel. Ich nehme euch an die Hand und zeige euch, wie wir aus der unendlichen Freiheit eine innere Sicherheit bauen.

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Ob ihr im Sonnenuntergang barfuß im Sand steht, in einer alten Scheune feiert oder euch im engsten Kreis im Garten das Ja-Wort gebt, ich habe den inneren Anspruch etwas zu (er)schaffen, dass er eure Handschrift trägt. 

Wo anfangen, wenn der Ozean der Möglichkeiten keine Ufer hat?

Ihr habt wahrscheinlich schon mindestens drei andere Websites von Rednerinnen in eurem Browser aufgemacht (falls nicht, fühle ich mich an dieser Stelle wirklich geehrt, dass ich eure erste Anlaufstelle sein darf) oder seid im Instagram-Algorithmus versunken.

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Und genau da fängt meistens dieses Gefühl an, dass man vor lauter Bäumen den Wald (oder in meinem Fall: vor lauter Wellen den Ozean - du weißt nicht was ich meine? Gehe nachher unbedingt mal auf die "Über mich" Seite) nicht mehr sieht.

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Ich erlebe in fast jedem Kennenlernen mit meinen Paaren, dass sie anfangs zwar wissen, dass sie eine freie Trauung wollen, aber sie oft staunend vor diesem riesigen Ozean an Möglichkeiten stehen. Und mal ehrlich: Woher sollt ihr auch wissen, welchen Kurs ihr einschlagen, welche Segel ihr setzen oder welches Land ihr eigentlich ansteuern wollt? Ihr macht das (vielleicht) zum ersten Mal, ich mache das mit jeder Faser meines Herzens.

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Und ich werde nicht müde davon zu sagen: Nutzt das unverbindliche und kostenfreie Kennenlernen!

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Ich weiß nicht, wie es andere Rednerinnen machen, aber ich bin jedes Mal ein Riesen-Fan davon, weil es unzählige Vorteile mit sich bringt. Zum einen können wir schauen, ob wir wirklich auf einer Wellenlänge schwingen (Resonanz ist hier das Zauberwort). Zum anderen zeige ich euch Wege durch den Ozean an Möglichkeiten, der auf euch wartet.

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Natürlich könntet ihr auch sagen: „Wir googeln, bis uns die Finger glühen.“ Ihr könntet aber auch sagen: „Wir nehmen die Abkürzung und konzentrieren uns direkt auf das Wesentliche.“ Ihr bekommt von mir also euren ganz persönlichen Fahrplan und eine erste Idee für eure Trauung.

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(Betrachtet es als mein Geschenk an euch: Ob wir am Ende zusammenarbeiten oder nicht – diesen Fahrplan bekommt ihr von mir schon im ersten Gespräch. Ich möchte einfach nicht, dass ihr euch in diesem riesigen Ozean an Möglichkeiten verloren fühlt. Ich will, dass ihr heute Abend ins Bett geht, euch anschaut und denkt: "Ah, okay, jetzt können wir uns das richtig vorstellen").

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Warum ich das so mache?

 

Weil ich finde, dass ihr es verdient habt, vom ersten Moment an Sicherheit zu spüren. Ich möchte, dass ihr euch in der Freiheit eurer Wünsche treiben lassen könnt, ohne jemals den Boden unter den Füßen zu verlieren.

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Was möchtet ihr eigentlich, dass man später über euch sagt?

dariakeimfotografie - Simone und die Liebe.jpg

Habt ihr euch als Paar diese Frage schon einmal gestellt? Was soll wirklich hängen bleiben, wenn die Musik verstummt ist und die Lichter eurer Feier langsam ausgehen?

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Ich liebe den Gedanken, das eigene Leben als eine Spur zu betrachten, die wir in der Welt hinterlassen. Jeder Tag, jede Entscheidung und jede Begegnung ist wie ein Schritt, den wir im Sand hinterlassen. Wenn wir uns umdrehen und auf unseren Weg zurückblicken, was ist es, was wir da sehen wollen? Sind es Schritte, die wir nur gegangen sind, weil andere uns den Weg gewiesen haben? Sind es Spuren, die so flach sind, dass die nächste kleine Welle sie einfach wegwischt, ohne dass jemand merkt, dass wir jemals dort waren? Oder ist es ein Weg, der eine Geschichte erzählt, die so tief im Sand ist, dass man die Intensität jedes Schrittes noch spüren kann, auch wenn die Flut längst gekommen ist? Eine Geschichte, bei der man stehen bleibt, die Hand in den Sand legt und das Echo der Herzschläge fühlen kann, die dort noch immer nachhallen.

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Was möchte ich euch mit all dem sagen? Eure Liebe ist es wert, eine solche Spur zu hinterlassen und Resonanz zu erzeugen.

 

Ihr könnt euch das Ganze auch wie einen großen Resonanzkörper vorstellen. Denn (ihr habt es bestimmt auch schon mal erlebt), es gibt Begegnungen, die vergisst man, noch während man sich verabschiedet. Sie waren nett, aber sie haben keine Resonanz erzeugt. Sie haben uns nicht gecatcht. (Klingt hart, aber wer will schon die Hintergrundmusik beim Abendessen sein? Das ist genau das, was wir verhindern wollen).

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Und dann gibt es diese Begegnungen, von denen man immer und immer wieder erzählen möchte. Begegnungen, bei denen man die Augen schließt und das Knistern im Raum noch Jahre später spüren kann. Begegnungen, die sich so gut anfühlen, dass sie andere dazu inspirieren, auch mutiger zu lieben.

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Ihr habt es in der Hand, genau so eine Begegnung zu sein. Eine, die im Herzen gefühlt wird.

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Soll von eurer Trauung auch noch in zehn Jahren gesprochen werden? (Und ich meine hier nicht primär wegen der Dekoration, obwohl die natürlich auch toll sein darf!).

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In meiner Rede möchte ich genau diese Momente der Wahrhaftigkeit zusammen mit euch erschaffen. Ich möchte mit euch nach der Frequenz suchen, die eure Gäste dazu bringt, den Atem kurz anzuhalten (und am liebsten auch Momente erschaffen, in dem selbst die Person, die sonst Gefühle ziemlich gut versteckt, plötzlich ganz intensiv das Brillenglas putzen muss, weil es da so verdächtig glänzt).

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Zum Abschluss möchte ich euch nur (nochmal) diese eine Frage stellen:

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Was wünscht ihr euch, was man später über euch sagt? 

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